Verbundenheit und Spaltung

Mit 20. April 2026 bewegt sich die Neptun-Saturn-Konjunktion außerhalb von 5 Grad Orbis. Nur wenn wir 10 Grad Orbis für die Konjunktion annehmen würden, dauerte sie noch bis 2. März 2027. Welche Strukturen wurden oder werden hier also aufgelöst und welche Visionen wurden oder werden Realität?

Neptun und Saturn bildeten am 20. Februar 2026 einmalig eine Konjunktion auf 0°45′ Widder. An diesem Tag erklärte der Oberste Gerichtshof der USA zahlreiche von Trump verhängten Zölle für ungültig. In Großbritannien wurde der ehemalige Prinz Andrew Mountbatten-Windsor im Zuge des Epstein-Skandals für einige Stunden festgenommen. Wenige Tage nach der Konjunktion begann der Iran-Krieg und am 12. April 2026 wurde Viktor Orban in Ungarn abgewählt. Der Epstein-Skandal war übrigens während der ganzen Zeit der Neptun-Saturn-Konjunktion, schon ab dem Sommer 2025, Thema und wird es wohl noch weit über die exakte Konjunktion hinaus bleiben. Einige dieser Themen dürften auch viel mit Pluto in Wassermann zu tun haben.

Was war die Neptun-Saturn-Konjunktion in Widder also für eine Erfahrung? Was musste die Welt hier lernen? In dem vorliegenden Artikel möchte ich ein paar lose Gedanken zu dieser Konstellation anführen, die manche meiner Leser vielleicht für zu optimistisch oder gar naiv halten werden. Schon in meiner Jahresvorschau erwähnte ich die zahlreichen positiven Konstellationen des Jahres 2026 und vielleicht kann ich Ihnen hier ein paar Punkte aufzeigen, die sich in dieser Welt tatsächlich zum Positiven verändern.

Struktur und Auflösung

Abb. 1. Neptun-Saturn-Konjunktion, 20.2.2026, ohne Häuser.

Bei Neptun und Saturn geht es um Auflösung und Struktur. Diese Prinzipien sind vereint im Zeichen Widder, einem Zeichen der Tat, des Willens, des Impulses und des Angriffs. Was will hier aufgelöst werden? Was will sich neu formen? Viele von uns sind erschüttert von der Erosion der Demokratie, von der Wiederkehr des Macho-Heldentums und brutaler männlicher Durchsetzung ohne Rücksicht auf Verluste. Wir nehmen vielleicht wahr oder glauben wahrzunehmen, dass es schlecht steht um die Welt, dass vieles immer schlimmer wird. Aber was stirbt hier wirklich? Ist es die Demokratie, der Frieden in der Welt, unser bisheriges, scheinbar sicheres Leben? Oder liegen die Schauplätze ganz woanders? Was stirbt hier? Vielleicht ist es nicht der Vordergrund, der uns beeindrucken sollte: Die alten Männer in ihrem siebenten, achten oder neunten Lebensjahrzehnt, die die Uhr wieder zurückdrehen wollen. Vielleicht ist es etwas Anderes. Sie werden nicht mehr lange leben. Sie fahren, metaphorisch gesprochen, mit einem Auto, mit rasend hoher Geschwindigkeit auf einen Abgrund zu. Vielleicht wissen sie das sogar.

Die Zeit wird zeigen, wie lange sie noch haben, ein Jahr oder zwei Jahre, vielleicht auch nur Monate oder Tage und dann werden jüngere, weisere ihre Ära aufarbeiten wollen. Sie werden kritische Fragen stellen zu all dem, was in den letzten Jahren geschah. Wie konnten wir zulassen, dass alte, womöglich demenzkranke Männer, unempathisch, egoistisch und rücksichtslos viele sicher geglaubten Errungenschaften über Bord warfen? Wieso waren wir wie das Kaninchen vor der Schlange fixiert auf alles, was sie von sich gaben? Warum haben sämtliche Medien dieser Welt, ob große öffentlich-rechtliche oder kleine private Kanäle jeden Tag fünf Schlagzeilen über ein und denselben Verrückten gebracht? Warum haben wir ihm zugehört? Warum haben nicht viel mehr Menschen dagegengehalten, widersprochen? Warum sind sie nicht aufgestanden und haben gesagt: Ich mache da nicht mit? Österreichern und Deutschen kommen diese Fragen seltsam bekannt vor. Warum laufen wir immer wieder den Schaumschlägern, den Idioten, den Arschlöchern nach, ohne sie zu hinterfragen? Je lauter ein Politiker ist, desto wahrscheinlicher wird er gewählt. Man sagt uns, das sei die Logik der Medien. Ist das wirklich so? Oder machen die Medien jene Schaumschläger erst groß? Ist wirklich nur eine schlechte Nachricht eine gute Nachricht, wie Journalisten gerne sagen? Kann immer nur das Böse und Abgründige sich verkaufen? Oder geht es vielleicht auch anders?

Die Welt wird besser

Wann fangen wir endlich an, das Gute zu sehen, das auch passiert? Wieso sehen wir nicht, wie sehr die Welt begriffen hat, dass fossile Energien keine Zukunft haben? Die Zahlen beweisen es. Wieso sehen wir nicht, dass die Diskussion über die Schädlichkeit der sozialen Medien und ihre Algorithmen etwas ungemein Gutes ist, weil wir jetzt gegensteuern können? Wieso sehen wir nicht, wie sehr geballte Macht in den Händen einiger Multimilliardäre nicht gut für die Menschheit ist und wir etwas dagegen unternehmen sollten? Wieso sehen wir nicht, dass insbesondere die Regierung Trump II ungewollt vieles zum Besseren gewendet hat? Europa spricht jetzt offen von digitaler Abhängigkeit und davon, in eigene Technik, Server und KI-Forschung und -Entwicklung investieren zu müssen. Spät, aber doch!

Mit all den Kriegen in der Welt verstehen wir nun auch besser, dass es unsere Abhängigkeit von fossilen Energien ist, die uns knechtet, erpressbar macht und immer wieder zum Spielball und Opfer der sogenannten „großen Politik“ macht. Ich finde es sehr spannend zu bemerken, wie gerade der Iran-Krieg hier einen Schalter umlegte. Mit einem Mal ist das Argument nicht mehr die Umwelt und der Klimawandel, sondern die politische Unabhängigkeit. Die Menschen scheinen erst zu begreifen, wenn es um Geld geht. Der abstrakte Klimawandel ist nichts, was die Menschen sich vorstellen konnten, aber um 50% höhere Spritpreise an der Tankstelle lassen sie sofort umdenken.

Und nur am Rande sei mir hier eine Anmerkung erlaubt. Die Diskussion um den Klimawandel lief meiner Meinung nach von Anfang an psychologisch falsch. Immer wieder wurde mit Angstszenarien argumentiert und je weniger die Politik und die Menschen unternahmen, desto bedrohlicher malten uns Wissenschaftler und einige Politiker die Zukunft aus. Psychologisch betrachtet, führt das bei den Menschen zu Reaktanz oder Resignation. Psychologen wissen, dass man damit nichts erreichen kann! Jetzt plötzlich haben wir ein positives Argument, nämlich politische Unabhängigkeit. Um wirklich Veränderung einzuleiten, brauche ich psychologisch immer ein positives Argument, das Menschen motiviert. Würden Wissenschaftler unterschiedlicher Disziplinen gelegentlich miteinander reden, hätten sie das wissen können.

Verbundenheit und Spaltung

Ich träume von einer Welt, in der nicht mehr Geld das zentrale Heiligtum ist, in der wir nicht mehr, wie die Israeliten in der Wüste, um das goldene Kalb tanzen, sondern erkennen, worum es wirklich geht. Wir Menschen sind Gemeinschaftswesen, Kooperation liegt uns im Blut und ist das natürlichste Verhalten (Bregman, 2020). Das wird Ihnen jeder Biologe und Sozialwissenschaftler heute erklären. Man muss uns sehr lange und sehr nachhaltig frustrieren und gegeneinander aufbringen, damit wir uns anders verhalten. Genau das tun sehr viele Mächtige heute, um ihre eigene Macht zu sichern. Und das taten sie wahrscheinlich seit Jahrtausenden. Das zentrale Thema dieser Neptun-Saturn-Konjunktion scheint mir daher Verbundenheit und Spaltung zu sein. Neptun will universelle Verbundenheit, Saturn Spaltung. Natürlich sind das nicht die einzigen Deutungsmöglichkeiten dieser beiden astrologischen Prinzipien. Wir könnten sogar so hochtrabende Begriffe wie "himmlische Wahrheit" und "irdische Wahrheit" benutzen, um diese Konjunktion zu deuten. Und bekanntermaßen widersprechen sich diese Wahrheiten häufig sehr stark. Wie wir aktuell ein wenig aus dem Disput zwischen Papst Leo XIV und Präsident Trump erahnen können.

Wenn ich mir, ganz utopisch, eine höher entwickelte, weisere Menschheit vorstellte, so würde ich Politiker nicht mehr nach konservativ und progressiv, rechts und links oder sachorientiert und populistisch unterscheiden, sondern danach, wie sehr ein Politiker sein Land und vielleicht die ganze Menschheit verbinden möchte. Derzeit haben wir viele Politiker auf diesem Planeten, die ihr eigenes Land oder sogar die ganze Welt spalten wollen, die uns gegeneinander ausspielen wollen. Diese Spalter sollten wir ein für alle Mal abwählen. Sie spielen mit unserer Angst und wollen, dass wir uns gegenseitig bekriegen. Denn dann haben sie leichtes Spiel. In dem Zusammenhang ist mir auch aufgefallen, dass auf einer ganz tiefen Ebene die Beliebtheit der sozialen Medien vielleicht auch daran liegt, dass sie ein Bedürfnis nach Verbundenheit befriedigen. Wir haben, wenn wir sie benutzen, das Gefühl mit anderen Menschen, ja vielleicht sogar mit der ganzen Welt verbunden zu sein. Das Bedürfnis ist gut und echt und anerkennenswert, allein die technische Umsetzung und der strukturelle Aufbau dieser sozialen Medien ist ungünstig. So wie sie derzeit konstruiert sind, befördern sie Abhängigkeit, Einseitigkeit und lediglich eine Illusion von Verbundenheit. Dazu kommt noch die Gefahr, wie Alice im Wunderland, in den einen oder anderen Kaninchenbau zu fallen und sich in einer völlig verzerrten Realität wiederzufinden.

Zurück zum Thema Verbundenheit und Spaltung. Genaueren Beobachtern des Iran-Krieges fällt vielleicht auf, dass sich hier plötzlich ganz neue Allianzen bilden. Spanien, Frankreich, Italien und Großbritannien verweigern plötzlich punktuell oder generell US-Überflüge. Die Ukraine unterstützt zahlreiche arabische Staaten mit ihrem Know how hinsichtlich Drohnen. Pakistan mischt als Vermittler mit. Hier kommen plötzlich Menschen ins Gespräch, die bisher nicht im Gespräch waren. Das eröffnet neue Möglichkeiten, das verändert die Ausgangsbedingungen und könnte neue Lösungen bringen. Miteinander zu reden ist ein Anfang. Und vielleicht erleben wir eines Tages eine Menschheit, bei der der Dialog im Vordergrund steht, die Neugier und das Mitgefühl. Nur wenn wir miteinander reden, kommen wir einen Schritt weiter. Meiner Erfahrung nach gibt es nur sehr wenige Menschen, die so verbohrt, ignorant und festgefahren sind, dass sie tatsächlich keinerlei Argument mehr zugänglich sind.

Ich weigere mich anzunehmen, dass das was Trump, Putin und Netanjahu und noch einige andere Machthaber dieser Welt tun, in irgendeiner Weise zukunftsfähig ist. Ihre Zeit wird bald enden. Wir erleben hier das letzte Aufbäumen einer ganz alten Energie, die sich weigert zu sterben, die ihren Untergang wahrscheinlich ahnt, die sich aber hartnäckig weigert abzutreten. Aber ihre Zeit ist vorbei!

Und wenn ich positive Entwicklungen in der Welt sehe, dann ist das auch und nicht zuletzt die zunehmende Spiritualität vieler Menschen. In den 1970er und 1980er-Jahren wurde man noch belächelt, wenn man zugab, dass man meditierte oder Yoga praktizierte. Heutzutage ist das völlig normal und wird sogar von Ärzten und Psychotherapeuten empfohlen, nicht zuletzt auch deshalb, weil beispielsweise Yoga sich als heilsam bei Trauma erweisen kann. Viele sind achtsamer geworden, bewusster und liebevoller. Und dennoch beeindrucken uns immer wieder die Polterer und Machos, die Sexisten, die Homophoben und Rassisten. Ist es nicht an der Zeit, sie zu ignorieren, auszulachen oder mit viel Mitgefühl in die Schranken zu weisen?

Ich bin manchmal erschüttert, wie viele Astrologie-Kollegen, Channel-Medien und Energetiker in den Chor der Weltuntergangspropheten einstimmen, wie sehr sich manche den übelsten Verschwörungstheoretikern anbiedern und immer wieder den gleichen Unsinn erzählen. Sehen sie all das Gute, das gerade in der Welt entsteht, denn nicht? Oder geht es ihnen auch nur um Geld, da Clickbait sehr viel mehr Traffic generiert als die leisen Stimmen, die sachlichen und die, die mit handfesten Argumenten auf die großen Entwicklungen hinweisen? Oder sind wir alle schon so süchtig, dass wir den stündlichen Aufreger, die tägliche Katastrophe brauchen?

Niemand, der bei klarem Verstand ist, braucht Facebook, Instagram, Tiktok oder X und wie sie alle heißen. Diese Medien sind zu einer Müllhalde von Hass und Vorurteilen geworden. – Sie können, wenn Sie eine Stunde am Tag in der Stille Ihrer Wohnung oder in der freien Natur ein gutes Buch lesen und stattdessen auf soziale Medien verzichten, messbar Ihre Gesundheit und Ihr Immunsystem verbessern. Sogar das vollkommen stille Sitzen ohne jede Aktivität ist eine Labsal für unser Gehirn, wie jüngste Studien herausgefunden haben. Der ständige Dopaminkick durch den nächsten Aufreger in den sozialen Medien oder auch in den etablierten Medien, macht uns nicht nur abhängig, sondern auch messbar krank! Steigen Sie aus! Beenden Sie diese Sucht! Ich verspreche Ihnen feierlich, dass Sie nichts verpassen! Vielleicht gewinnt Ihr Leben stattdessen an Tiefe, an Mitmenschlichkeit und Sinn.

Das Ende der Sucht

Was hat das alles mit Neptun und Saturn zu tun? Saturn steht astrologisch für Begrenzung, für Struktur und auch für das Ende und den Tod. Er ist die Grenze, er sagt metaphorisch: bis hierher und nicht weiter! So gesehen kann er für das Ende einer Illusion, für das Ende einer Sucht oder Abhängigkeit stehen. Illusion, Sucht und Abhängigkeit sind alles Neptun-Begriffe. Ob Saturn jetzt das Ende der Abhängigkeit von fossilen Energien bedeutet oder das Ende einer Abhängigkeit von sozialen Medien, die Bedeutung kann auf unterschiedlichen Ebenen liegen. Sehr viele Mundanastrologen bringen übrigens Neptun mit Erdöl in Verbindung. Ich selbst schrieb schon im August 2016 in einem Astrologie heute-Artikel über das mögliche Ende des Erdölzeitalters (vgl. https://www.astrologieheute.com/Artikel/ArtNr/2037). Hören wir auch auf, den Zombies der Politik nachzulaufen! Das, wofür sie stehen, ist bereits tot. Sie scheinen es nur immer noch nicht begriffen zu haben.

Von Neptun her gesehen könnte ein völlig neues Gemeinschaftsgefühl, ein völlig neues Mitgefühl sich manifestieren. So wie die Reichen und Mächtigen sich die Welt vorstellen, wollen wir sie nicht! „Wir“, damit meine ich die Mehrheit der Menschen, die nicht superreich sind, sondern nur ein friedliches Leben leben möchten, eine gute Zukunft für ihre Kinder wollen, mit guter Bildung, sauberem Wasser und unter leistbaren Lebensumständen. Ein weiser Mann sagte einmal, dass eine emotional und spirituell hochentwickelte Menschheit sich an den Müttern orientieren würde. Hört nicht auf die männlichen Politiker, die euch (ver)führen, in den Krieg schicken und einzig ihre Interessen verfolgen, denen das Wohl und Wehe der meisten Menschen völlig egal ist. Hört auf das, was die Mütter wollen würden! Eine friedliche Welt, eine Welt mit guter Bildung, gesunder Ernährung und einer lebenswerten Zukunft. Schon allein deshalb brauchten wir viel mehr Frauen in der Politik. Der zeitweise in unseren Gesellschaften auflodernde Zorn auf „alte weiße Männer“ in Machtpositionen hat schon seine Berechtigung. Und auch er (dieser Zorn nämlich) zeigt mir, dass die Welt sich gerade massiv zum Besseren verändert. Wir sehen jetzt all das Dysfunktionale in der Welt viel klarer als je zuvor. Es ist, als ob wir jahrelang in einer Wohnung gelebt hätten, in der es nur eine einzige Kerze als Beleuchtung gab. Und jetzt plötzlich hat jemand einen Halogenscheinwerfer eingeschaltet. Wir sehen jetzt sehr viel Schmutz, Ballast, Altlasten, die wir zuvor nicht sehen konnten. Sie waren vorher auch schon da, aber wir sahen sie nicht. Sie waren seit Jahrtausenden da und jetzt sehen wir sie, das heißt auch, dass wir jetzt eine Chance haben, diesen Schmutz zu beseitigen und gründlich sauber zu machen. (Diese Metapher stammt von Lee Carroll)

Insofern ist diese Neptun-Saturn-Konjunktion auf dem Anfangsgrad des Tierkreises ein möglicher Neustart für die gesamte Menschheit, ein Neustart mit mehr Bewusstsein, mehr Verbundenheit und mehr Mitgefühl als je zu vor, das hier Realität (Saturn) werden möchte.

Literatur

Bregman, Rutger (2020). Im Grunde gut. Eine neue Geschichte der Menschheit. Rowohlt Verlag.

Bregman, Rutger (2020). Utopien für Realisten. Die Zeit ist reif für die 15-Stunden-Woche, offene Grenzen und das bedingungslose Grundeinkommen. Rowohlt Taschenbuch Verlag.

Bregman, Rutger (2024). Moralische Ambition. Wie man aufhört, sein Talent zu vergeuden, und etwas schafft, das wirklich zählt. Rowohlt Verlag.

Carroll, Lee (Youtube Channel): https://www.youtube.com/@kryonleecarroll3491

Good News (Youtube Channel): https://www.youtube.com/@Good__News

Harris, Lee (2023). Die Energetik der neuen menschlichen Seele. Gespräche mit den Z. Amra Verlag.

Harris, Lee (2024). Erwecke deine multidimensionale Seele. Gechannelte Botschaften. Amra Verlag.

Bildnachweis

Das Vorschaubild wurde mit Googles KI Gemini erstellt, die Astro-Grafiken wurden mit der Software Sarastro erstellt.

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